Nach Liensberg und Irenberg
Wanderung bei Kiens im Pustertal
Datum: 14.03.04
Gehzeit: 3¼ Stunden (incl. Mittagspause)
Höhenunterschied: ca. 230 m
Start: 11.30 Uhr
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Vom oberen Dorfrand von Kiens startet man auf dem ober der Kirche beginnenden Steig 8 A.
Leider finden dort gerade Bauarbeiten statt, sodass man nur quer über einen kleinen Waldhang zum Weg gelangt.
Nach einiger Kraxelei erreichten wir den Weg.
Ca. eine halbe Stunde ging es eben dahin, dann zweigt man links ab zu
den Liensberger Höfen. Zuerst keuchten wir kurz ein Stich hinauf, dann
ging es gemütlich ansteigend an den Höfen vorbei. Erst an einer
Kreuzung erkannten wir, dass wir nicht der von Menara vorgesehenen
Route folgten. Zurückgehen wollten wir nun nicht mehr und so erdachten
wir kurzerhand eine Variante und gingen, nicht ohne uns vorher zu
stärken (ich genoss meine Clubsandwiches mit delikater Belegung:
Camoscio d`oro, hauchdünne Gurkenscheibchen und Rohschinken), über St.
Nikolaus den Weg 6,8 zum Gasthof Irenberg. Wir
amüsierten uns dort kurz über einen kleinen Hasen bevor es weiterging.
Der Weg führte uns nun in einen schönen Wald, wo wir durch den Schnee
stapften und erreichten schliesslich den Issinger Weiher. Im Sommer
soll er ein sehr beliebter Badeweiher sein, doch auf uns wirkte er
nicht sehr inspirierend, da er ziemlich zubetoniert ist. Vom
Issinger Weiher ging ein sehr eisiger Weg wieder hinunter nach Kiens.
Nach einigen Rutschpartien und vielen Blödeleien gelangten wir wieder
zu unserem Ausgangspunkt. Kurz vor dem Parkplatz trafen wir noch auf
ein kurios geschmücktes Haus. |

Zum Streuweiler St. Michael
Rundwanderung zwischen Kastelruth und Gröden
Datum: 21.03.04
Gehzeit: 3½ Stunden (incl. Mittagspause)
Höhenunterschied: ca. 222m
Start: 11.30 Uhr
Special Guest: Sibi

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Nach einem Tip von Sibi machten wir unseren heutigen morgendlichen
Kaffee Stop schon in der Freiheitsstrasse, einem Nichtraucherlokal. Der Kaffee war trinkbar, das nächste Mal
werden wir uns aber draussen beplatzen, innen und im oberen Stock ist das Lokal etwas stranös.
Zur Wanderung: von der Kirche von Kastelruth folgten wir stets dem zuerst mit 0/2 und später mit 0 markierten
Weg. Als Stärkung musste ich erst mal zu Beginn ein Brötchen verdrücken, das kennen ja die
meisten von mir. Sonst werde ich ungemütlich. :-)
Nach einem kurzen steilen Stück erreicht man über einen breiten, durch Wiesen führenden Weg
(zu dieser Jahrzeit sehr matschig oder “gatschig“, wie Jutta heute dauernd zu sagen pflegte) einige Höfe.
Dann geht es in den Wald mit etwas steileren Stücken. Mitten im Wald machten wir auf einer Bank unser Picnic.
Leider war uns das Wetter, nach einer Woche mit frühlingshaften Temperaturen, nicht wohlgesonnen.
Es war bewölkt und teilweise kam ein frischer Wind auf, den man aber zum Glück nur bemerkte
wenn man eben ging oder stehen blieb. Bei unserem Aufstieg bis fast zur Kirche nach St. Michael kamen wir aber
ins Schwitzen.
Weiter ging es auf der anderen Seite der Strasse mit einem Aufstieg auf
sehr sehr gatschigen Schnee (by Jutta). Dann ging der Weg mehr oder
weniger eben, also mal rauf und mal runter, durch Wald und
schneebedeckten Wiesen. Das Stapfen bereitete einige Mühe, doch wir
alle traten in Juttas Fussstapfen, sie war nämlich der Leithammel der
Truppe. Robert beobachtete einen Specht, Jutta und Sibi Mäuse, die sich
dann aber als Vögel entpuppten. Man sieht, wir hatten unseren Spass.
Die Wanderung war sehr schön, noch schöner wäre sie bei warmen Frühlingswetter gewesen.
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Auf den Sonnenhängen des Monte Calisio (bei Trient)
Wanderung von Cognola auf den Gipfel des Monte Calisio (1.097m)
Datum: 28.03.04
Gehzeit: knapp 4 Stunden
Höhenunterschied: ca. 700 m
Start: 10.30 Uhr
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Gegen halb 10 ging es diesmal los und wir starteten Richtung Trient.
Von der Autobahnausfahrt Trient Nord folgten wir der Schnellstrae Richtung Valsugana.
Gleich am Beginn geht es dort links ab zum Dörfchen Cognola. Dort nimmt man die von der Via
della Venduta links abzweigenden Via Masetti und folgt dem gut ausgeschilderten Weg 402.
Der Weg ist auch als Naturlehrpfad ausgewiesen, doch an seinen Anfängen konnten wir nichts
finden, was diesem Namen gerecht wurde. Der Weg war sehr schlecht und ungepflegt.
Er ging ziemlich steil bergauf. Nach dem Hof "Pez" wurde der Weg zusehends schöner und wir entschieden uns,
auf den Gipfel des Monte Calisio zu gehen. Das Wetter war sehr schön, es war warm und der zuerst ausgesuchte
Weg über die Via de Mez nach Civezzano war uns viel zu kurz. So schnauften wir den Weg zu Gipfel hinauf, der
sehr sehr steil hinaufführte. Der Weg ist eigentlich wegen Steinschlaggefahr geschlossen und da mir nicht sehr
wohl dabei war, ihn trotzdem zu begehen, marschierten wir im Eiltempo hinauf.
Auf dem Gipfel angekommen waren wir mutterseelenalleine dort,
schlielich war es auch erst halb 1, und da sind die Trentiner sicher
erst irgendwo zum Mittagsmahl eingekehrt. Uns wars recht so. Nach einem
Picknick lieen wir uns nach hinten fallen und machten ein
Mittagsschläfchen. Welche Wohltat nach den langen Wintermonaten! Nach
der Kaffeepause versuchte es Robert nochmal mit Schlafen, doch dann zog
er sein Buch hervor, während Jutta und ich ratschten und unsere
Späßchen machten (Geheimcode KRESSE, gell Jutta?) Nach guten zwei
Stunden machten wir uns auf den Rückweg. Mittlerweile wurde die nette
Wiese auch von anderen Wanderlustigen bevölkert, da zogen wir es vor,
weiterzuwandern.
Der Abstieg erfolgte auf der anderen Seite des Gipfels, wir gingen den Weg 403 zum Rifugio Campel
und von dort weiter nach Villamontagna. Dort bogen wir rechts Richtung "Pez " ab und kamen wieder auf den
untersten Teil des Naturlehrpfades. Gegen halb 5 erreichten wir das Auto, gegen 5 unser Heim, wo wir es uns mit
einem Eis auf der Terrasse gemütlich machten und die Sonne genossen.
Endlich ist der Frühling da!
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Rundwanderung bei Monte Terlago
Wanderung zu den Seen Santo und Lamar und über die Via Vili zurück
Datum: 04.04.04
Gehzeit: knapp 4 Stunden
Höhenunterschied: ca. 700 m
Start: 10.30 Uhr
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Nachdem unsere Wander-Gurus Jutta und Robert am Samstag keine Wanderung heraussuchten,
wollten sie das am Sonntag morgen vor dem Start erledigen. Naja, mein Vorschlag, eine Rundwanderung
bei Gaid/Sirmian zu machen wurde nicht angenommen, sondern auf nächsten Sonntag verschoben,
und so fuhren wir nach Monte Terlago.
Unser Auto ließen wir am Parkplatz neben dem Lago Santo und
spazierten am Ufer entlang bis zum Lago Lamar. Beim Lago Lamar nahmen wir den Weg Nr. 681,
der zuerst sehr steil berauf ging, dann kurz etwas ebener wurde. Wir kamen zu einer Wegkreuzung, wo wir
uns erst für die Passeggiato Terlago entschieden.
Doch nach ein paar Minuten ging der Weg abwärts,
so drehten wir um und nahmen den Weg an der Kreuzung, der nach oben führte. Wir folgten einer rot/orangen Markierung.
Der Weg ging erst normal berauf, doch später ging es fast senkrecht hinauf. Da fragten wir uns schon,
ob wir richtig sind, doch der Wald wurde immer lichter und so keuchten wir den Hang bis ganz nach oben hinauf.
Wir kamen auf ein Hochplateau und entdeckten den Weg 682, der uns zur Via Vili, Weg Nr. 627, führte.
Auf dem Plateau blies ganz schön der Wind und wir suchten eine halbwegs windgeschützte Stelle zum picknicken.
Robert und Jutta hielten ihr Mittagsschläfchen, während ich las. Ich wollte Jutta noch ein bißchen wachhalten
und machte ihr Angst, indem ich ihr von den kannibalistischen Indianern erzählte, die sich hinter den Büschen
verstecken, doch das kratzte sie nicht wirklich :-). Das Picknickplätzchen ist nicht wirklich empfehlenswert,
zumal auf dem Forstweg ein äußerst nervender Motorradfahrer sein Motorrad testen mußte.
Wir gingen
bald weiter nach Monte Terlago und von dort auf die Straße zu den Seen. Von der Hauptstraße sollte der
Wanderweg bis zum Parkplatz abgehen, doch da meine Wanderführer manchmal etwas Orientierungsschwierigkeiten
haben, nahmen wir einfach einen unmarkierten Weg und gingen dann querfeldein. Naja, was soll ich sagen, wir
beschlossen, wieder raus auf die Straße zu gehen, damit wir uns nicht verirren, denn von Weg war keine Spur mehr.
Nicht lange, dann kamen wir zum Auto. Leider war es fast durchgehend bewölkt und der Wind war sehr kalt.
Die Gegend war nicht sehr ansprechend, auch weil noch fast nichts blühte, nur bei den Seen war es schön.

Rundwanderung bei GaidVon Gaid zu den Gaider Bergwiesen, nach Obersirmian und retour |

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Datum: 12.04.04
Gehzeit: knapp 3 Stunden
Höhenunterschied: ca. 600 m
Start: 10.30 Uhr
Nach den ganzen Osterfeierlichkeiten inclusive Festmahl und den vielen vielen Schokoladeostereiern waren wir ganz froh,
wieder wandern gehen zu können. Zwar sahen die Wettervorhersagen für diesen Ostermontag nicht gerade rosig aus, doch der
Blick aus dem Fenster zeigte, daß sich
auch Wetterfrösche gerne mal irren.
Den Kaffee gabs im Caramel, dann fuhren wir nach Gaid zu unserem
Ausgangspunkt. Erwähnenswert ist vielleicht, daß wir auf dem Weg
dorthin einem Germane folgten, der uns bei einem äußerst schwierigen
Ausweichmanöver (ironisch gemeint!) die Faust zeigte und uns
beschimpfte. Doch auf dem kleinen Parkplatz in Gaid mußten wir
nebeneinander
parken, da entschuldigte er sich bei uns. Und alles war wieder juuth.
Während wir uns die Bergschuhe anzogen, gackerten jede Menge Hühner um
uns herum, auch ein prächtiger Hahn krähte. Landfeeling pur.
Wir starteten bei 902 m und der Weg zog auch gleich ganz schön steil an, bis wir die Gaider Bergwiesen erreichten.
Die Wiesen waren voller Krokusse und die Aussicht war gigantisch. Wir sahen die
schneebedeckten Gipfel von Ifinger, Hirzer usw. Der Weg ging weiter ganz gemütlich durch einen Wald, dann
trafen wir auf eine große Wiese. Obwohl es erst viertel vor 12 war beschlossen wir, uns dort zum Picknick niederzulassen.
Ich hatte sowieso schon Hunger und die Wiese bot sich auch förmlich für ein Mittagsschläfchen an. Ich hatte zwar ein
Buch mit, doch seit neuestem schaffe auch ich es, eine Mittagsrast zu halten. Robert und Jutta sind froh darüber,
sonst bin ich nämlich äußerst gesprächig, während die zwei Faulen es eher vorziehen, zu naungeln. Ich habe
mal nachgedacht und finde, es liegt an meiner bequemen Schlafunterlage. Eine Isomatte tapeziert mit meiner urgemütlichen
Kappa Windjacke... prächtig. So, genug davon.
Nach
zwei Stunden Rast und Schlaf, dem obligatorischen Kaffee und dem
mittlerweile etwas zerschmolzenen Nachtisch gings weiter. Wir stiegen
ab zum Apollonia Kirchlein und dann
ging es wieder Richtung Gaid. Laut Wanderführer sind auf dem Rückweg
zwei steile Täler hinunter und auf der anderen Seite wieder
hinaufzukeuchen, doch es waren eindeutig drei.
Um halb 4 waren wir wieder beim Auto.
Das Wetter war wunderschön, gut daß wir schon frühzeitig unsere Mittagspause gemacht haben,
denn später zog es etwas zu. Insgesamt ist die Wanderung empfehlenswert.

Über Festenstein nach Perdonig und Hocheppan |
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Datum: 25.04.2004
Gehzeit: 4 3/4 Stunde incl. Mittagspause
Höhenunterschied: Ca. 500 m
Start: 10.30 Uhr
Unsere Wanderung begann wieder einmal, wie so oft, mit der Suche nach dem Parkplatz,
den wir dann auch nach einem kurzen Umweg, am obersten Dorfrand von Andrian fanden.
Nachdem Robert und ich noch schnell unsere langen in kurze Hosen verwandelt hatten,
ging es los. Und zwar gleich so richtig. Zuerst noch angenehm, eine Forststraße entlang
nach oben, aber die war dann bald zu Ende, und es wurde abenteuerlich. Sehr steil aufwärts
führte uns die Schlucht zur Ruine Festenstein. Und zwar über einen steilen, schmalen und
zum Teil auch rutschigen Weg, der aber sehr gut mit Drahtseilen und Leitern gesichert war.
Wir waren begeistert, und unser Daggl (das bin ich:-) bekam von Robert und mir eine Wursthaut
versprochen, weil er eine so schöne Wanderung ausgesucht hatte.
Nach der Ruine Festenstein ging es noch kurz aufwärts zu einem Hof,
der uns eine herrliche Aussicht bot, die auch fototechnisch festgehalten wurde.
Kurze Beratung, aber zum Mittagessen war es uns eigentlich noch zu früh, und
so zogen wir weiter, dem Wegweiser nach Perdoning folgend. Der Weg führte uns
nun kurz abwärts in ein malerisches Tal, und auf der anderen Seite wieder nach
oben, so daß wir auf der Straße landeten, die von Perdonig nach Gaid führt. Hier
sind wir vor drei Wochen erst mit dem Auto gewesen (s.o.) und haben uns über die
Fußgänger gewundert. Jetzt wußten wir, warum. Bald aber konnten wir die Straße
wieder zu Gunsten eines schmalen Weges verlassen, der laut Irene Ähnlichkeiten mit
dem Weg in Terlago aufwies (kann mich nicht mehr an diese meine Äußerung erinnern, ob Jutta wieder fantasiert???). Meiner Meinung nach war er nicht ganz so steil und
entschieden besser markiert.
Der Steig endete auf einer Straße, die nach Perdonig hinunter führte, und nun
begann die leider vergebliche Suche nach einer Wiese (nicht zu vergessen der
kleine Spanischkurs, mein erste selbstgelernte Lektion wollte ich Jutta und Robert nicht vorenthalten
und im Wald schien mir der geeignete Zeitpunkt, ihnen etwas beizubringen).
So wurde unser Picknick dieses Mal auf
einer Bank kurz nach Perdonig gehalten, und dauerte entsprechend kurz. Anschließend
ging es dann abwärts nach Hocheppan. Die Burg ließen wir rechts liegen (zuviele Leute)
und fanden alsbald den Weg nach Andrian, der zuerst eben durch einen wunderschönen
Wald führte, dann zu unserem Entsetzten einmal kurz anstieg, um anschließend mehr
oder weniger steil abwärts in Richtung Andrian zu zielen. Von einer Wiese war noch immer
weit und breit nichts zu sehen, und auch als sich unser Steig in eine Forststraße verwandelte,
luden die Straßenränder nicht wirklich zum Mittagsschlaf halten ein. Für Robert und mich
ein großes Manko (auch für mich, was ich auch lautstark verkündet habe, aber Jutta hats an den Ohren:-))
Um dreiviertel drei waren wir dann auch schon wieder bei unserem Auto, wo wir unseren Kaffee
tranken, den wir uns in der Hoffnung auf bessere Gelegenheiten, aufgespart hatten. Er schmeckte aber auch hier noch gut.
Text by Jutta, kursiv by Irene

Neuhaus und Montigl
Burg und Bergweiler bei Terlan |
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Datum: 02.05.2004
Gehzeit: 4 Stunden
Höhenunterschied: ca. 684 m
Start: 10.30 Uhr
Special Guests:

Kaum zu glauben: Claudio und Melli haben sich für heute angekündigt.
Wir warteten gespannt in Terlan beim Kaffee auf dem Dorfplatz auf die beiden.
Und siehe da: mit einer nur minimalen Verspätung tauchten sie auf.
Claudio
war ausgesprochen gut drauf und beglückte uns ein gutes Stück den Berg hinauf
mit unterhaltsamen Sprüchen und Jodelgesängen. Gut so, denn normalerweise bin
ich ja für diesen Part vorgesehen, doch wenn es so lange so steil bergauf geht, dann
fehlt mir für so etwas die Luft.
Es ging nämlich von Terlan auf dem Schloßweg gleich steil hinauf zur
Burg Neuhaus. Bis dorthin haben wir schon ca. 100 Höhenmeter überwunden, doch es ging weiter,
auf felsigen, nummernlos markierten Steig teilweise sehr steil durch Eichenbuschwald empor
zum Weg 9, auf diesem rechts bis zu einem Fahrweg, der nach einer Brücke bergwärts abzweigt
und zum Pichlerhof führt. Dort beim Hof ging es bei der Linkskehre des Fahrweges ab und es ging
sehr steil weiter bis zum Lanzonerhof.
Dort sollte es eben weitergehen, doch nein, Jutta und Robert
stressten uns weiter mindestens 100 Höhenmeter rauf in den Wald, doch ihr Orientierungssinn
hatte sie im Stich gelassen und so mußten wir wieder umkehren. Typisch! Wo der Weg wieder abwärts
gehen sollte, hielten wir unsere Mittagsrast. Auch ich schlief.
Nachher stiegen wir ab Richtung
Terlan, mal wieder nicht auf dem von Menara vorgesehenen Weg, sondern auf einer Dollinger/Obrist
Variante. So überquerten wir immer wieder mal die Straße nach Mölten, querten dann die obere Gegend
von Terlan und kamen wohlbehalten wieder auf dem Parkplatz an.

Wald und Wiesenwanderung im Gebiet von Völlan
Zum Völlaner Badl und den Gallhöfen |
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Datum: 23.05.2004
Gehzeit: ca. 3 1/2 Stunden
Höhenunterschied: ca. 650 m
Start: 10.45 Uhr
Bis heute früh wußten wir noch gar nicht, ob wir heute überhaupt irgendwohin wandern könnten,
das Wetter war gestern überhaupt noch nicht maimäßig. Doch schon am Vogelgezwitscher
merkten wir: es war Wanderwetter.Also, raus auf dem Bett!
Der Himmel war strahlendblau, wenn auch die Morgenluft noch etwas frisch war. Den Kaffee gabs bei der
Mebotankstelle, wo ich auch gleich eine Lektüre für die Mittagspause erstand (Robert und Jutta schnauften sichtlich auf).
Bei der Raika Völlan am südlichen Dordrand parkten wir und zogen frohgemut los.
Auf dem Weg Nr. 10 zuerst auf dem
geteerten Sträßchen und dann auf dem nicht asphaltierten Fahrweg durch Obstgüter und Wald leicht ansteigend zum
Völlaner Badl. Bereits dort gluschtete mich nach einem Brötchen, doch der Weg ging steil weiter und so mußte ich mich
bis zu einer Lichtung gedulten, wo mir Jutta einen Sesamriegel anbot.
Der von Menara vorgeschlagene Weg ging zwar
nach Platzers, doch da wir unser Mittagsmahl im Rucksack hatten bogen wir vom Hauser gleich rechts ab und folgten
dem Weg 2. Dort ging es wieder sehr steil auf einem Waldweg weiter. Deutsche Touristen fragten uns, wie weit es denn
noch bis zum Hauser sei und wir wollten im Gegenzug wissen, wann denn die nächste Wiese, sprich unser Picknickplätzchen,
kommt. Leider noch nicht so bald. Wir gelangten zu den Gallhöfen und dort ließen wir uns auf einem Weg, der zu einer Wiese
führte, nieder. Sehr gemütlich war es dort. Nach dem Nickerchen spielten wir Wolkenraten, doch das war gar nichts zu der
Aufgabe, die uns Robert stellte: Wo ist denn der Mond zu sehen? Seine dünne Sichel war zwar direkt über uns, doch Jutta
und ich brauchten mindestens 10 Minuten, bis wir das Rätsel lösen konnten, während Robert sich bestens amüsierte.
Von den Gallhöfen ging es dann ziemlich steil bergab nach Völlan, teils auf Asphalt, teils auf einem Waldweg.
In Völlan passierten wir noch den wunderschönen Völlanerhof, der sich sehr anmutig an einen kleinen Hang mit Wald schmiegt.
Fazit: Eine sehr schöne Wanderung mit wunderschöner Sicht über den Bozner Talkessel mit allen dahinter aufragenden Gipflen.

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Der Adolf-Munkel-Weg
Prachtwanderung am Nordfuß der Geislerspitzen
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Datum: 30.05.2004
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Höhenunterschied: ca. 300 m
Start: 10.30 Uhr
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Nach dem üblichen Kaffee ging es, an einem Motorradtreffen vorbei, hinauf zur Zanser Alm,
wo wir das Auto parkten und gegen 10.30 starteten. Zuerst ging es über eine Forststraße
taleinwärts nach Tschantschenon. Dort beginnt dann der Adolf-Munkel-Weg am Fuße der
Geisler, die an diesem Pfingstsonntag noch voll Schnee waren. Der Weg ist mehr oder weniger
eben, man muß nur auf die Wurzeln aufpassen, die immer wieder über den Weg gehen.
Es herrschte eine traumhafte Stille, die nur hin und wieder von Vögeln unterbrochen wurde.
Ich hatte eigentlich eine bestimmte Wiese gleich hinter der Glatsch-Alm als Mittagsrastplatz im Visier,
aber leider war diese schon von mehreren Leuten besetzt, und so beschloßen wir ein Stück weiter zu gehen,
die nächste Wiese kommt bestimmt. Beeindruckend war hier allerdings die Lawine, deren Schnee sich immer
noch meterhoch auftürmt.
So ca. eine halbe Stunde danach hatten wir, nach etlichen Umzügen,endlich einen Picknickplatz
gefunden und ließen uns nieder. Allerdings nicht für übermäßg lange, weil dummerweise auch ein
Heer von Ameisen das Gelände bevölkerte, und uns Irene irgendwann verkündete, ihr reiche es jetzt,
sie gehe weiter. Robert protestierte darauf: Du konnsch mi decht net mit der do alloan lossn! De do
das wäre ich, und ich möchte hiermit offiziell Protest einlegen gegen diese Bezeichnung hihihi.
(Prostest zwecklos)
Also packten wir unsere Rucksäcke und weiter ging es in Richtung Gschnagenhart,
das wir bald darauf erreichten.
Hier wurde dann die Wiese eingehend auf etwaige Invasoren untersucht, für gut befunden und so konnten
wir uns zum zweiten Mal niederlassen. Diesmal kam es zu einer Runde Bohnanza, die ich mit großem Abstand verlor.
Anschließend ging es von Gschnagenhard über eine Forststraße abwärts in Richtung Zanser Alm, wobei
wir immer wieder stehen bleiben und das wirklich traumhafte Panorama bewundern mußten.
Bei einer kleinen Jagdhütte fanden wir den Steig, der eben zur Zanser Alm zurückführt, allerdings
war er anfangs etwas abenteuerlich, weil immer wieder Bäume den Weg versperrten, und wir entweder
drunter durch oder oben drüber klettern mußte.
Gegen halb fünf erreichten wir wieder den Parkplatz.
Text by Jutta, kursiv by Robert

Wanderung zum StallwieserhofZu den höchsten Marteller Dauersiedlungen |

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Datum: 31.05.2004
Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
Höhenunterschied: ca 450 m
Start: 10.30 Uhr
Nach dem Kaffee auf unserer bevorzugten MEBO-Tankstelle
(leider ist der Kaffee dort nicht nach meinem Geschmack) ging es weiter nach Martell
bis zum Gasthof Waldheim (1550 m). Dort ist ein Parkplatz und ausnahmsweise haben wir
beides sofort gefunden.
Auf einer Brücke überqueren wir den Bach, auf der anderen Seite
beginnt der Weg Nr. 5, der uns zwar sehr steil, aber durch wunderschöne Wälder bergauf
zum Löcherhof führte, wo wir die erste ausgiebigere Panoramabewunderrast einlegten.
Weiter ging es dann immer noch steil bergauf zum Hochegghof und von dort zum Stallwieshof (1926 m).
Von hier führte uns der Steig weiter, mal eben, mal aufwärts, mal abwärts, markiert
mit Nr. 8 und zu Irenes Entsetzten querte er zwei Hänge, die akut Steinschlag gefährdet
waren, wie uns ein Warnschild verkündete, und uns auch den guten Rat gab, den Hang
nur einzeln zu queren.
Nach diesen Abenteuern suchten wir einen Platz zum Mittagessen, und da
wieder einmal keine wirklich einladenden Wiesen herum waren da das Gelände zu steil war,
lagerten wir einmal mehr mitten auf dem Weg. Es war dann aber doch recht bequem, so daß
wir es fast eine Stunde dort aushielten.
Inzwischen zogen Wolken auf und es wurde ziemlich kalt, sodaß wir zum Aufbruch
bliesen. Irgendwo auf diesem Weg verhedderte ich mich mit meinen Wanderstöcken und um
nicht zu Sturz zu kommen rettete ich mich durch einen Sprung, was mir den bissigen Kommentar:
Thekla übt Stabhochsprung! einbrachte (wos wohr isch isch wohr). Noch lange gackerten wir über mein Mißgeschick.
Kurz darauf erreichten wir die Schluderalm, wo der Weg Nr. 34 uns pfeifgerade ins Tal führte.
Da der Weg zentimetertief mit Fichtennadeln bedeckt war, war das ganze auch noch eine rutschige
Angelegenheit und wir waren manchmal heilfroh um unsere Wanderstöcke.
Gegen drei Uhr erreichten wir den Parkplatz.
Text by Jutta, kursiv by Irene

Stoanerne Mandlen
Von Hafling aus zu den Steinpyramiden |

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Datum: 06.06.2004
Gehzeit: 6 Stunden
Höhenunterschied: ca 650 m
Start: 09.30
Dieses Mal starteten wir vom Haflinger Parkplatz. (Parkplatzgebühr).
Der Weg Nr. 2 führte uns zuerst über Asphalt, dann mäßig steil durch den Wald
zur Wurzeralm (1709 m).
Diese ließen wir im wahrsten Sinne des Wortes links liegen
und gingen weiter, an der Vöraneralm (1875 m) vorbei, über das Vöranerjoch (1941 m),
zum Auenjoch (1926 m). Der ganze Weg führte uns großteils über Forststraßen aber auch
über bequeme Waldwege und er wurde auch nie wirklich steil.
Vom Auenjoch, auf dem ein eiskalter Wind blies, gingen wir über den Weg P weiter zu den
Stoanernen Mandlen. Hier ärgerten wir uns über einige andere Wanderer, die sich drei Meter
neben uns zum Essen niederließen, was uns zu einem Umzug veranlaßte. Der Platz, den wir
dann fanden, war zwar schöner, aber, als wir schon unsere Rucksäcke ausgepackt hatten,
stellten wir fest, daß wir wieder einmal direkt neben dem Weg lagerten. Ein erneuter Umzug
kam aber nicht in Frage, wir blieben wo wir waren, allerdings nicht allzu lange, weil wieder
einmal Wolken aufzogen und es eiskalt wurde.
So wanderten wir zurück zum Auenjoch, und von hier auf Weg Nr. 11 zur Leadner Alm (1445 m).
Dieser Weg war zuerst eine Forststraße, später zweigte davon ein Steig ab, der weiter unten wieder
in die Straße einmündete. Wir waren inzwischen auf der Suche nach einer Kaffeetrinkwiese, aber
nichts war Irene recht, bis wir endlich zu einer Bank kamen, auf der wir uns dann niederließen.
Kurz vor der Leadner Alm mußten wir eine Pferdeweide queren, Irene bekam Zustände, aber siehe da,
die Pferde hatten gar kein Interesse an ihr (zu meinem großen Glück). Trotzdem war sie froh, als
wir die Alm erreichten und einen schützenden Zaun zwischen uns und die Tiere gebracht hatten.
Auf Weg Nr. 18 ging es nun wieder zurück nach Hafling. Dieser Weg war relativ mühsam zu gehen,
weil gerade steilere Stücke immer wieder mit Beton versehen waren, eine für unsere Knie nicht sehr angenehme Maßnahme.
Gegen halb fünf erreichten wir wieder den Parkplatz.
Text by Jutta, kursiv by Irene


Datum: 27.06.2004
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Höhenunterschied: ca. 400 m
Start: spät
Special Guest: Renate
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Der Proveiser Höhenweg
Durch die sonnigen Höhen des Deutschnonsberges
Die Traditon läßt uns
jedes zweite Jahr zur Renate auf den
schönen Deutschnonsberg fahren. Die Anreise ist ewig lang und
das hielten wir, auch traditionsgemäß, Renate gleich vor, als wir
endlich in Laurein ankamen.
Doch das war schnell vergessen, als sie uns ihre gerade erst zwei Wochen
alten Zwergkaninchen zeigte. Jutta verliebte sich gleich in ihren Schnuffi
und ich in meine Annabel. Nur schwer konnten wir uns losreissen, doch der Berg rief.
Wir starteten vor dem Proveiser Tunnel und folgten einem Weg, Nr. weiß ich
jetzt nicht mehr (Robert weigert sich gerade, die Wanderkarte für mich zu holen).
Es ging erst etwas bergauf, dann gelangten wir auf den Höhenweg, der uns ganz gemütlich zur Kesselalm führte.
Doch wanderten wir noch etwas weiter, bis wir ein nette Plätzchen zum Picknicken fanden.
Wir hatten es sehr gemütlich, bis Renate ihren Kaffeebecher dazu benutzte,
Robert und mich nasszuspritzen. Das konnten wir nicht auf uns sitzen lassen.
Ich jagte sie hinunter zum Bach, von wo sie sich nicht mehr heraufgetraute, war
ich doch mit der Wasserflasche von Robert bewaffnet. Dann ging Robert zum Angriff
über und hechtete über den Bach, ausgerüstet mit einer weiteren Flasche Wasser. Tja
was soll man sagen, Jutta und ich hatten unserern Spaß! Das Ergebnis: Renate hatte ein
pitschnasses T-Shirt und Robert hatte nasse Bergschuhe.
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Endlich ging es weiter. Wir querten einige Schneefelder, und unsere Raufboldin Renate
konnte es einfach nicht lassen: bald flogen die Schneebälle nur so durch die Gegend.
Der Höhenweg ging immer leicht bergauf und bald erreichten wir einen sehr schönen
Aussichtpunkt, wo man die ganze Gegend überblicken konnte. Wir gingen weiter und es war
sehr heiß. Da waren wir aber auch selbst schuld, sind wir doch sehr spät gestartet. Wir stiegen
ab zur Stierberg Alm, wo wir auch schon vor zwei Jahren vorbei gekommen sind.
Weiter ging es über eine Forststraße bergab. Einmal noch blieben wir etwas länger stehen,
als wir ein winzig kleines, gerade frisch geborenes Tierchen auf der Straße liegen sahen.
Am Hof von Renates Onkel kam uns Monika, Renates Schwester, mit dem Auto abholen und
brachte uns zum Parkplatz vor dem Proveiser Tunnel.
Wir besuchten noch einmal unsere kleinen Lieblinge Schnuffi und Annabel und kosteten die
selbstgebackenen, leckern Apfeltaschen.
Jutta und ich konnten uns nur schweren Herzens von den Zwergkaninchen trennen und
hofften beide, daß wir irgendwie an sie rankommen: Jutta wollte ihre Schwester überreden,
Schnuffi zu nehmen und ich probierte es bei meinem Schatz.
Doch leider wurde nichts daraus.
Deshalb mein Appell an Renate: BITTE, behalte unsere zwei Lieblinge!
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Zur Konzenlacke bei der Marteller HütteDatum: 04.07.2004
Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
Höhenunterschied: ca. 559 m
Start: 10.30 Uhr |

Special Guests: Renate & Sabine |
Wiedereinmal spielte Renate die Hauptrolle im morgendlichen Zuspätkommen.
Ihre Ausrede war aber gut: sie wartete am Pillhof an der Bushaltestellen, nicht beim Miko, wie ausgemacht.
Wir trafen beim Miko unsere Mitwandererin Sabine. Von Renate war, wie gesagt, weit und
breit nichts zu sehen, bis wir sie anriefen. Wir luden sie an der Bushaltestelle auf und los ging es.
Diesmal tranken wir unseren Kaffee nicht bei der MEBO-Tankstelle, weil er mir dort
nicht schmeckt. Ich kaufte dort nur schnell einen Zeitschrift, damit die Mittagsruhe gewährleistet war.
Den Kaffee tranken wir in Latsch und bekamen ihn sogar mit Sahne.
Dann fuhren wir ins hinterste Martelltal bis zum Gasthof Enzian. Dort waren schon
eine Menge Autos, außerdem mußten wir ein Parkticket lösen. Als wir zum Start ansetzten,
bewegte sich gleichzeitig ein ganzer Bus voller Italiener in unsere Richtung. War diesmal wohl
nichts mit unserem Eremitendasein. Wir ließen sie vorbei und gingen auf dem Weg 150 in mäßig
steiler Wanderung hinauf zur Zufall Hütte und weiter bis zu einem großen, alten Steindamm.
Wir gingen über den Damm hinüber und genossen das herrliche Panorama, das sich uns von dort bot.
Dann folgte eine kurzer, ca. halbstündiger steiler Aufstieg über Serpentinen zur Marteller Hütte.
Wieder einmal wunderten wir uns über Wanderer, die in Trekkingsandalen Felsen und Schneefelder bezwingen wollten.
An der Marteller Hütte angekommen zog es uns gleich zu einer kleinen Wiese direkt am See hin,
während die Horden von Wanderern die Hütte vorzogen. Die Wolken hatten sich leider nun ganz
zugezogen und es blies ein eisiger Wind. Wir zogen an, was wir hatten, incl. der Handschuhe. Wir
stärkten uns und zogen dann weiter. Als Rückweg bot sich eine kleine Variante an, was gut war,
denn zum einen mußten wir nicht mehr den gleichen Weg zurück und zum anderen waren hier nur
mehr wenig Leute unterwegs. Wir bestaunten unsere wunderbare Bergwelt mitsamt der riesigen
Schneeberge und bewunderten eine ganze Vergißmeinnichtwiese. Als wir, diesmal von der anderen
Seite, zum alten Steindamm kamen, fanden wir auch hier einen anderen Weg, der uns zurück zum
Gasthof Enzian bringen sollte. Vor dem Abstieg fanden wir noch eine kleine, etwas windgeschützte
Stelle, wo wir uns niederließen und uns den Kaffee schmecken ließen.
Auf dem Weg abwärts wollte Sabine noch ein Foto mit dem Selbstauslöser machen, am dem wir uns ein
Beispiel nahmen und so nach und nach unsere Kameras auf einem Baumstumpf plazierten und unter
großem Gelächter die Fotos machten.
Das Ergebnis sieht man in der Fotogalerie.
Die Wanderung war sehr schön, nur die Menschenmassen sind, besonders für unseren Eremitenclub, etwas abschreckend.

Raschötzer HöhenwegDatum: 18.07.2004
Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Höhenunterschied: Aufstieg:104 Abstieg: 840
Start: 09.30 Uhr |
Den Kaffee gab es dieses Mal auf einer völlig überfüllten Autobahnraststätte,
wir schnappten uns unsere Kaffees und retteten uns ins Freie, wo wir uns über die Wracks
amüsierten, die sich so auf dem Parkplatz tummelten.
Nach einer Dorfrundfahrt in St. Ulrich erreichten wir den Parkplatz der Seceda-Seilbahn,
zahlten brav unsren Obulus und brachen um 09.30 Uhr auf in Richtung Raschötz-Lift.
Dort erschreckte uns eine lange Schlange an Wartenden.
Robert und Irene stellten sich in die Schlange, während ich mit meinem bewährten Charme
(gacker) unsere Fahrkarten erstand, tatsächlich um 1,10 Euro billiger, weil wir Einheimische sind.
Die Warterei war dann doch nicht so tragisch, allerdings war der Sessellift nur ein Einzellift,
was bei Irene für leichte Panik sorgte. Sie beschäftigte sich dann während des zwanzig
minütigen Aufstiegs mit den verschiedensten Rettungsaktionen a la McGiver, sollte der Lift etwa
stehenbleiben. (das mache ich immer, man muß ja schließlich für den Ernstfall
gerüstet sein und notfalls auf eine Tanne springen können)
Oben wanderten wir dann zuerst westwärts leicht ansteigend Richtung Kapelle und dann zum Gipfel der Raschötz,
wo ein riesiger Christus am Gipfelkreuz hängt. Nach einer kurzen Trinkpause ging es weiter, diesmal in
östliche Richtung, eben und abwärts, Richtung Brogles-Alm.
Unterwegs bewunderten wir die Flugkünste eines deutschen Segelfliegers, der uns recht nahe um die Köpfe
düste. Allerdings nur so lange, bis Robert ihn fotografieren wollte, da suchte er dann das Weite.
Unsere Mittagspause war heute sehr früh (Danke Irene). Sie würde es ja nie zugeben, aber sie hatte eben
wieder einmal Hunger. Es erwies sich jedoch als Vorteil, da wir so zumindest noch Sonne hatten, in der wir unseren
Mittagsschlaf halten konnten. Geschlafen hat dieses Mal nur Irene (Yeah).
Nach einer Stunde ging es dann weiter, vorbei an einem Trupp Pferden, der die Straße blockerte, was Irene gar
nicht behagte. Es kam zu einer kleine Diskussion, die Irene anzettelte, die damit endete, daß Irene, die schon
die ganze Zeit auf ein Raferle aus war, Robert scherzhaft Prügel androhte und sich dann wunderte, daß
keiner ihre Wanderstöcke von ihrem Rucksack klauben wollte. Ich habe mich dabei königlich amüsiert.
Kurz nach dieser Episode erreichten wir die Brogles-Alm und von da an ging es durch das Annatal nur noch abwärts,
durch wunderschöne Wälder und über Wiesen. Schon ziemlich weit unten im Tal bogen wir um eine Ecke und
fühlten uns plötzlich nach Rimini versetzt. Da stand ein Hotel mit x Liegestühlen davor die alle
besetzt waren. Wir flüchteten entsetzt. Überhaupt wurden wir mit unsren Rucksäcken und Wanderstöcken
immer öfter gemustert als kämen wir geradewegs vom Mars, aber was solls?
Gegen 15.30 Uhr erreichten wir den Parkplatz.
Text by Jutta

Rundwanderung um den SeekofelDatum: 01.08.2004
Gehzeit: ca. 7 Stunden
Höhenunterschied: 894
Start: 09.15 Uhr |
Da die Fahrt ins Pustertal lang ist und auch unsere Tour 7 Stunden dauern sollte, sind wir schon um 7 Uhr in Bozen
gestartet. Gegen 9 Uhr kamen wir am Pragser Wildsee an. Daß die Parkplätze nur gegen Gebühr sind haben
wir uns fast gedacht, doch die Euro 4,50, die am Parkplatz direkt vor dem Hotel verlangt wurden, schienen uns
doch etwas happig. Doch dann sagt uns ein italienischer Tourist, daß der Parkplatz 100 m weiter zurück "nur"
Euro 2, 50 kostet. Also ließen wir unser Auto dort stehen.
Frohgemut starteten wir. Vom Hotel Pragser Wildsee ging es auf dem Weg 1 am Westufer des Sees zur Wiese am Südufer.
Im latschendurchsetzten Wald ging es durch ein Hochtal hinauf. Zum Glück lag der größte Teil des
Weges noch im Schatten, dennoch brauchte ich ein paar Schokokoko, einige Schnauf- und Trinkpausen. Ein kurzer Teil
war mit einer Kette gesichert, da war der Weg ziemlich eng.
Dann ging es etwas angenehmer weiter und ich hatte wieder Energie für Späßchen. So betitelte ich z.B.
einen unschuldigen Wandersmann als Grizzly-unbeabsichtig natürlich. Dank Grizzly hatten wir eine Weile zu gackern.
Bis es wieder sehr steil weiter in das große Felskar "Ofen" ging. Dort war auch ein Teil des Weges über Felsen mit
einer Kette gesichert, doch so dramatisch war es dort gar nicht (siehe Fotos). Nach dem Kar kamen wir zu einer
Abzweigung, wo wir wiedermal die grandiose Aussicht genossen. Dann ging es nochmals kurz steil bergauf bis zum Törl.
Dort waren jede Menge Wanderer die entweder rasteten oder zum Seekofel aufstiegen. Wir wollten nicht den Gipfel besteigen,
sondern gingen kurz abwärts bis zu Seekofelhütte. Dort wollten wir unsere Wasserflaschen auftanken,
denn der lange Aufstieg hatte fast unsere ganzen Vorräte gekostet. Doch es gab bei der Hütte keine
Möglichkeit an Wasser zu kommen.
Wir wollten eigentlich bald nach der Hütte unsere Mittagsrast einlegen. Wir gingen ein Stück auf dem
Weg 1 weiter und kamen dann zur Abzweigung, wo es rechts abgehen sollte zu unserem Weg 23. Es schien noch ein
Stück bergauf zu gehen, und so schnauften wir zuerst diese Steigung hinauf, um dann auf einer schönen
Wiese mit wunderbarer Aussicht unsere Mittagsbrötchen zu genießen. Es hat etwas zugezogen und der Wind
blies etwas frischer. Wir probierten es mit einem Mittagsschläfchen, doch daraus wurde nichts. Robert erzählte
nämlich vom Ganzkörperkondom (zugenähtes Leintuch) im "Der Patriot". Jutta fragte: "Was ist mit dem
Pater Jos?". Was wollte sie damit nur sagen??? Doch das sollte der Patriot sein, sie hat es nur falsch verstanden.
Wir gackerten drauflos und an Schlaf war nicht mehr zu denken. So packten wir zusammen. Gerade als wir zwei Schritte
vom Picknickplatz wegmachten, sahen wir in der Wiese eine Kreuzotter, die direkt über unseren vorherigen Rastplatz glitt.
Hui, gerade noch einem Schlangenbiss von der Schippe gesprungen.
Wir kamen bis zu Seitenbachscharte (2.331m), überquerten ein kleines Schneefeld und gingen dann zwischen
Col de Ricegogn und Senneser Karspitze sehr steil hinunter ins Tal. Es ging teilweise sehr steil neben dem
schmalen Weg hinunter, sodaß besonders bei diesem Teil des Weges Konzentration und etwas Schwindelfreiheit erfolderlich ist.
Während ich mich auf den Weg konzentrierte probierte Robert intensiv das tolle Echo in der Schlucht aus.
Endlich ging es etwas flacher weiter und dann gelangten wir schon zu den ersten Latschen. Der Weg führte mitten durch und
wir spürten gleich, wie es wärmer wurde. Nach einer Weile hörten wir es plätschern, und wir
gelangten zu einer Quelle. Zwei Frauen waren schon da und füllten ihre Trinkflaschen. Wir taten es ihnen
gleich, denn wir hatten ja schon oben auf der Hütte fast leer. Das Wasser war eiskalt und wir erfrischen
auch gleich Hände, Gesicht und die Handgriffe unsere Wanderstöcke. Es ging weiter bergab der Quelle
entlang, die bald zu einem kleinen, reissenden Gebirgsbach wurde. Wir kamen zur Grünbergalm und weiter ging
es auf gutem Weg talauswärts bis zum Pragser Wildsee. Wir gingen am Ufer entlang zurück und bestaunten
auch nochmal von dort die gigantischen Berge. Und dort oben waren wir! Es war eine anstrengende, aber wunderbare
Wanderung, die man jedem gehgewohnten Wanderer, der gute Kondition und Trittsicherheit mitbringt, empfehlen kann.
Gute Vorausetzungen für den Titel Tour 2004.

Auf den MiesbichlDatum: 08.08.2004
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Höhenunterschied: 379
Start: 09.15 Uhr |
Die Anfahrt für diese Wanderung war superweit und wir waren froh, besonders ich, als wir endlich zum kleinen
Parkplatz an der 5. Kehre der Jochstraße kamen. Dort ging es auf einem breiten Weg nahezu eben in rund 10 Minuten
zur Oberglaneggalm (2.062). Dort zweigt rechts der Weg Nr. 44a ab, mit Beschilderung Seebersee. Jutta und ich
beäugten zwei deutsche, männliche Wandersleute, doch um sie mit Jutta zu verkuppeln waren sie nicht
geeingnet: einer ging mit nacktem Oberkörper und der andere mit Turnschuhen, das ist nun gar nicht unser
Wanderkragenweite. Nahezu eben geht es über zahlreiche Bäche quer durch die Grashänge südwestwärts
bis zu nächsten Weggabelung. Dort geht es wieder rechts ab und dem Wegweisen "Essener Hütte"
folgend auf dem gut markierten Steig längere Zeit nahezu eben quer durch die Grashänge und zuletzt
mäßig ansteigend kurz hinauf zum höchsten Punkt des Miesbichls, wo sich neben einem Steinmann die
Reste der Essener Hütte befinden (2405m, ab Ausgangspunkt 1 bis 2 Stunden). Dort legten wir uns ins Gras und
beobachteten während dem Verzehr unserer Brötchen die Steinböcke auf dem Gipfel vor uns.
Nach eingehender Betrachtung mit dem Gugger kamen wir zum Schluß, daß es doch Bergziegen sind.
Die Wolken türmten sich immer mehr auf und so beschlossen wir, zum Seebersee hinunter zu gehen.
Es ging kurz auf dem Anstiegsweg zurück und dann auf dem unmarkierten alten Hüttenweg in Serpentinen
ostseitig gerade hinunter zum unteren Weg und kurz talein zum See (2.056m). Dort waren zwar wieder Scharen an
Menschen anzutreffen doch wir gingen an die andere Uferseite, wo wir noch ein bißchen in der Wiese lagen.
Schließlich ging es wieder auf einem markierten Fußweg hinaus zu obgenannten Weggabel und dann
sollten wir eigentlich dem gleich Weg hinauslaufen, den wir schon vom Herweg kannten. Doch wir waren uns alle
drei sehr sicher, daß das nun ein anderer Weg sei, denn so hat es auf dem Herweg garantiert nicht ausgesehen.
Diese ganzen Steine am Weg und dieser markanten Baum, nein sicher kannten wir diesen Weg noch nicht.
Doch dann kam ein Bächchen, wo Robert die nassen Planken erkannte, die darüber führten,
da ich dort gesagt habe, daß es rutschig ist. Wie kann man sich nur so täuschen???

Über den Vajolonpass zur RotwandhütteDatum: 15.08.2004
Gehzeit: ca. 6 Stunden
Höhenunterschied: 810
Start: 08.30 Uhr |
Wiedereinmal starteten wir frühmorgens um 7 Uhr in Bozen. Die Fahrt ging auf den Karerpass (1.745m).
Dort nahmen wir den Weg 548/552 und wanderten über Wiesen zu einer Weggabel, wo wir links auf dem
Steig 552 hinauf zu Paolinahütte (2.125 m, ca. 1 und halb Std.) gelangten. Dort wanderten wir links
weiter auf dem Weg 552, ein herrlicher Panoramawanderweg am Fuße der Rotwand. Schließlich kommt der
Wegweiser "Vajolon", dort geht es dann weiter durch eine steile Geröllrinne und wir querten
sogar ein kleines Schneefeld. Dann kam eine gesicherte Leiter wo es etwas schwierig war wieder runterzukommen,
da der Felsen überhängt und man kaum den Rucksack durchgekommt. Doch wir haben alles gut gemeistert
und waren bald darauf am Vajolonpass (2.560 m). Dort machten wir unsere erste Rast und verspeisten erstmal ein
Brötchen, während wir die Prozessionen betrachteten, die auf die Rotwand kletterten. Wir beschlossen
weiterzugehen, da der Wind recht kalt pfiff. Auf der anderen Seite des Passes querten wir, immer noch auf
Steig 551 die Geröllhänge unterhalb der Tscheinerspitze und dann ging es rechts ab durch eine felsige
Steilrinne hinab zum Unterer Vajolonkessel. Unten angekommen machten wir unsere wohlverdiente Mittagspause.
Nach etlichen Malen aus- und anziehen von Pullover, Jacke und Bergschuhen durch das ständig abwechselnde
Spiel zwischen Sonne und Wolken schlief ich bald selig, bis meine Handy klingelte und sich mein Onkel erkundigte,
wo wir uns heute befinden. An dieser Stelle viele Grüße an Onkel Zenz *winke*.
Nach dieser angenehmen Mittagsrast ging es eben weiter unter der Rotwand zur Rotwandhütte, wo wir dann auf
dem Weg 548 zuerst in südlicher und dann in westlicher Richtung durch teils freie, teils bewaldete Hänge
hinunter bis zum Karerpass gingen.
Trittsicherheit und Kondition sind unbedingt notwendig, bosonders für den Auf- und Abstieg beim Vajolonpass.

Die Spronser Seen bei MeranDatum: 22.08.2004
Gehzeit: ca. 7 Stunden
Höhenunterschied: 1000
Start: 08.00 Uhr |
Diesmal ging es auch wieder sehr früh los, denn wir wollten gleich mit den ersten Gondeln zur
Leiteralm (1.522m) hinauf. Es war noch ganz schön frisch. Bei der Leiteralm geht es auf Weg 24 kurz
hinauf, dann die Waldhänge querend zum Hochganghaus (1.839 m). Der Weg führte sehr schön
durch den Wald und querte auch zwei Bäche. Letztes Jahr kamen wir bei der "Expedition Spronser Seen"
nur bis zum Hochganghaus, doch dann gaben wir auf, da die Berggipfel im Nebel lagen und das Wetter auch nicht
so rosig ausschaute.
Weiter ging es auf dem Weg Nr. 7 zuerst über steile Grashänge. Zu unserem Schreck bemerkten wir einen
große Wandertruppe, die uns verfolgte, die ließen wir erstmal vorbei, bevor wir uns dranmachten,
im steilen Fels (ausgesetzt, aber mit Ketten gesichert) bis zum Hochgang (2.455 m) aufzusteigen.
Zwischendrin ist bei mir die Luft etwas knapp geworden, doch dank meines lieben Ehemannes habe ich es dann
doch geschafft! Welch ein Blick bot sich schon von dort!
Wir suchten uns ein windgeschütztes Plätzchen zum Picknicken und Mittagsschläfchen.
Claudio befand den Platz auch gut zum Speck aufsabeln. Nach gut zwei Stunden ging es am Ufer des Langsees
entlang über Stock und Stein, bis wir auf den Weg Nr. 22 trafen, der den See umrundet. Mittlerweile
waren wir nur mehr einsam und alleine auf weiter Flur. Wir folgten dem Weg bis zum Grünsee (2.338 m),
und dann bogen wir ums Eck und uns bot sich ein Traumpanorama: Lang- und Plattkofel, Marmolada, Schlern...
Ein Wahnsinn! Weiter ging es talab zum Mückensee und zur Spronser Oberkaser. Kurz davor machten Robert
und Claudio noch einen kleinen Abstecher zu einem Wasserfall und schossen ein paar tolle Fotos. Bei der
Oberkaser trafen wir wieder auf einen Herde Ziegen, die sich allesamt unserer Gruppe anschlossen. Während
fast alle an uns vorbeitrotteten zog es eine Ziege vor dicht hinter Claudio und Melli zu marschieren.
Eine falsche Bewegung und es wäre etwas schmerzhaft geworden. Es ging bei der Kaser Lacke vorbei, da verließ
uns die Ziege und folgte ihrer Herde. Am Pfitschersee vorbei ging es zum Pfitscher Jöchl und vor dort
abwärts und eben weiter bis zu einer Wegteilung. Dort konnten wir an einem Bach unsere Trinkflaschen
auffüllen. Dann ging es rechts hinauf zur Taufenscharte. Es ging noch gut einmal 200 m aufwärts,
was ziemlich anstrengend war.
Dort angekommen ging es sehr steil abwärts hinunter. Da wir beschlossen haben, die Gondel von der
Leiteralm auch hinunter zu nehmen, und somit ca. 700 m zu sparen, wollten wir einen schnelleren Gang einlegen,
daß aber auf diesem steilen Abstieg nur Melli und Claudio gelang, die bald nicht mehr zu sehen waren.
Dann ging es etwas weniger steil durch den Wald, da legten auch wir einen Zahn zu und gelangten so mehr
rennend als gehend ganz kurz vor 18 Uhr zur Bahn. Wir haben die 700 m Abstieg in einer Stunde geschafft!
Die Tour war lang, aber wunderschön, Schwindelfreiheit ist erfoderlich.

StettinerhütteDatum: 28.08.2004 - 29.08.2004
Gehzeit: ca. 7 Stunden
Höhenunterschied: 1200
Start: 11.30 Uhr |
Zur Zeit gitb es nur die Fotogalerie. Den Bericht liefern wir nach.